Argentobel, Allgäu

Der Argentobel (oder auch Eistobel) ist sowas wie meine Stammstrecke. Jedesmal, wenn ich in Isny bin, muss ich da runter. Schon als kleiner Stöppke habe ich mit meinen Eltern den abstieg in die von einem Fluss – eben der Arge – durchzogenem Tal gemacht. Heute mache ich das mit meiner eigenen Familie. Absteig und Wege sind heute natürlich weitaus besser als sie es vor 20 Jahren wahren, aber alles andere wäre ja auch traurig.

Im Argentobel hat man die Möglichkeit, die Touren 17 – 20 der Westallgäuer Wasserwege zu beschreiten. Alle Touren bin ich bereits gegangen und kann sagen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Bei allen Touren sollte man sich aber das Höhenprofil anschauen, denn wer zur Arge hinabsteigt, muss früher oder später auch wieder rauf.

Der Weg

Der Weg
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Throwback: Urplötzlich und unerwartet – Herbst

Unglaublich aber wahr, es ist Herbst. Oder mit den Worten des unschlagbaren Joachim Bublaths: Amerikanische Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass es jedes Jahr zum Beginn des dritten Quartals zu periodischen Wetterumschwüngen kommt. Dabei kam heraus, dass damit auch massive Umstellungen in Flora und Fauna stattfinden. Der Verlust des Blattwerks bei Bäumen soll sogar … weiterlesen

Der erste von vielleicht vielen

gleisritter-de

Vor einigen Jahren hatte ich mit einem Freund ein anderes Blog-Projekt: Die Gleisritter. Wir berichteten von unseren Geschichten aus dem Nahverkehr (ich pendelte damals täglich insgesamt 3:40 h zwischen Langenfeld und Bochum) und es hat Spaß gemacht. Durch berufliche Wechsel ist das ganze dann irgendwie eingeschlafen und die Domain gleisritter.de gibt es nicht mehr. Aber … weiterlesen

Nur Ware-in-Regalen-statt-im-Browser reicht halt nicht

Letztens hatte ich ein Gespräch mit ein paar Leuten, wo es um die Situation des Einzelhandels in meinem Wohnort ging. Ausgelöst wurde die Diskussion durch einen Artikel in der Rheinischen Post, in welchem der sog. City-Manager Stellung zum Leerstand in Langenfeld nahm. Und wie immer kam es irgendwann zum Totschlag-Argument aller Diskussionen dieser Art: Die … weiterlesen

Arbeiten in den eigenen 4 Wänden

Letztens bin ich mal wieder gefragt worden, wie mein Job als Berater mit meinem Famlienleben zu vereinbaren ist. Und ob meine Reiserei nicht ätzend sei und belastend. Und wie immer hat meine Antwort verblüfft, denn ich sagtewie immer, dass ich doch ziemlich zufrieden sei und mir aktuell nichts anderes vorstellen könne – denn ich arbeite auch viel in den eigenen 4 Wänden.

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Gut Aussehen ist nicht alles…

Ein Eindruck der aktuellen Website des Waldkindergartens Langenfeld. Vor dem Relaunch

… oder auch „Kleine Kunden haben nicht automatisch kleinen Bedarf“.

Wie man auch am letzten Beitrag gesehen hat, beschäftige ich mich in meiner Freizeit auch mal wieder mit etwas „handfesterem“ als nur Projektplänem, Risikoanalysen oder Controlling-Tabellen. Ich habe das Amt des Webmasters im Kindergarten meiner Tochter übernommen und verpasse der Seite einen Relaunch.

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